Infusionstherapie

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Risiken identifizieren - Risiken reduzieren

Die moderne Medizin ist ohne Infusionstherapie nicht mehr denkbar. Doch wie bei jeder Therapie gibt es auch hier Risiken für Patienten, Ärzte und Pflegepersonal. Die Sicherheit zu erhöhen ist bei B. Braun ein zentrales Anliegen bei der Entwicklung von Produktsystemen. Die Abbildung gibt einen Überblick über alle Risiken, deren Vermeidung dabei im Fokus steht. Drei sind hier kurz skizziert:

Mikrobielle Kontamination

Mikrobielle Krankheitserreger sind besonders gefährlich für Patienten, wenn hierbei die verwendeten intravenösen Katheter betroffen sind. Die hygienische Händedesinfektion, das Tragen von Untersuchungshandschuhen und die korrekte Verwendung steriler Produkte helfen, das Risiko zu verringern.

Partikelkontamination

Beeinträchtigung der Mikrozirkulation, Verlegung von Blutgefäßen oder Phlebitis sind nur einige der Folgen, die durch Partikel im Infusionsregime auftreten können. Der Einsatz von Filtern im Infusionsregime und die Verwendung von Kunststoffampullen oder gebrauchsfertiger Spritzen vermeiden, dass Partikel in das intravenöse System und damit in den Patienten gelangen.

Chemische Kontamination

Die unbeabsichtigte Exposition mit gefährlichen Stoffen kann schwerwiegende Folgen mit sich bringen, vor allem in der Onkologie. Die Verwendung richtiger Sicherheitsprodukte verhindert die Exposition und schafft mehr Sicherheit für das Krankenhauspersonal.