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Elternernährung zu Hause (HPN)

Reisen mit parenteraler Ernährung

Bis vor einigen Jahren war es unmöglich, Menschen mit parenteraler Ernährung zu ernähren, zu reisen, und auch danach war es noch eine ganze Weile eine große Herausforderung. Kein Wunder, dass viele Betroffene immer noch Angst haben, nicht zu Hause zu sein. Es ist nicht selten, dass Patienten 30 Jahre oder länger parenteral ernährt werden und somit nie ihr Zuhause verlassen. Oft fehlt es an Unterstützung und Ermutigung – und nicht zuletzt an praktischer Erfahrung.

schöne Bucht mit blauem Himmel Rachel Neal aus England
"Wenn ich endlich die Wellen höre, den Wind und die Sonne spüre, fühle ich mich gesund. Nach der Planung und Vorbereitung bin ich unglaublich dankbar."

“Es ist harte Arbeit und alle Arten von Organisationen müssen mit HPN reisen. Aber unabhängig davon: Nichts ist unüberwindbar. Außerdem weiß ich, dass ganz neue – und zumeist wunderbare – Erfahrungen auf mich warten.”

Rhona from England

Berücksichtigen Sie bei der Auswahl Ihres Zielorts Folgendes:

Klimaneutralität

Ein gemäßigtes Klima ohne hohe Luftfeuchtigkeit

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Hygienestandards

... angemessene Hygienebedingungen.

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Ärztliche Versorgung

... Zugang zu einem Home Parenteral Nutrition Center.

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Sanitäre Einrichtungen

... Unterkunft mit fließendem Wasser.

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Kühlschrankverfügbarkeit

... Zugang zu einem Kühlschrank mit konstanter Temperatur.

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Gute Fahrt!

... viel Spaß und Entspannung!

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grüne Illustrationen Rucksackfahrer in verschiedenen Situationen

„Reisen bedeutet für mich, nicht mehr von den Umständen um meine Krankheit beherrscht zu werden, sondern mein Leben leben zu können.“

Frau mit dickem Wintermantel und Kapuze, die eine Kamera auf einem Boot hält Santra Lace aus Finnland
Mann mit Mütze, der auf einem Strohballen steht und seine Arme streckt Rastislav Chrenko aus der Slowakei

"HPN hält mich am Leben. Aber es gibt mir auch die Möglichkeit, Menschen zu treffen und andere Länder kennenzulernen. Das ist wunderbar, weil es mir so viel Energie und Freude gibt."

"Zu lange glaubte ich, dass ich nicht mehr reisen konnte. Aber dann habe ich es gewagt – und es war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe."

Mann, der auf einem Berg sitzt und ins Tal schaut Artur Kamiński aus Polen
Ehemann und Frau mit zwei Kindern, die auf einer Brücke stehen Marek Lichota aus Polen

"Die Ferien mit meiner Familie sind unendlich kostbare Momente. Ich hoffe, dass sie noch einige Zeit in den Erinnerungen meiner Kinder bleiben."