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Solutions beyond fusion
Gemeinsam mit Chirurg*innen haben wir an der Verbesserung von Instrumenten und Operationstechniken gearbeitet: Das Ennovate® Cervical System bietet Chirurg*innen die Möglichkeit, optimale chirurgische Ergebnisse im okzipitalen, atlantoaxialen, subaxialen und oberen thorakalen Bereich zu erzielen.
Der Inhalt dieser Webseite ist nur für Personen vorgesehen, die im Gesundheitswesen tätig sind (Health Care Professionals = HCP). Mit Klick auf „Bestätigen“ erklären Sie, dass Sie eine Fachperson im Gesundheitswesen sind. Ist dies nicht der Fall, klicken Sie auf "Abbruch" und besuchen Sie unsere öffentlich zugänglichen Seiten.
Mit unserem umfassenden Wirbelsäulensystem möchten wir Ihnen das volle Spektrum an Möglichkeiten bieten – nicht nur mit zusätzlicher Navigation, sondern auch mit zukunftsweisenden Technologien wie den MIS-Ansatz. Das System ist in spezielle Instrumentenmodule gegliedert, sodass Sie nur die Instrumentensets öffnen müssen, die Sie wirklich benötigen. Ennovate® Cervical kombiniert Implantate und Instrumente der nächsten Generation mit schlanken Prozessabläufen, um Ihnen intelligente Lösungen zu bieten.
Ennovate® Cervical MIS
Ähnlich wie die minimalinvasive Stabilisierung der thorakolumbalen Wirbelsäule, die empfohlen wird, um zugangsbedingte Morbiditäten wie Muskeldenervierung, Atrophie, Krankenhausaufenthaltsdauer, Blutverlust und postoperative Schmerzen zu reduzieren [1-4], stellen die Verfahren für die posteriore zervikale Instrumentierung den nächsten logischen Schritt dar. Mehrere Pioniere berichteten bereits über minimalinvasive posteriore Eingriffe zur Stabilisierung der Halswirbelsäule. [5–9] Das MIS-Modul des Ennovate® Cervical Systems bietet spezielle navigationsbereite Instrumente und Implantate, die einen weniger invasiven Zugang zur Halswirbelsäule mit dem Ziel ermöglichen, zugangsbedingte Morbiditäten wie postoperative Schmerzen zu reduzieren.
Die perkutane Platzierung von zervikalen Pedikelschrauben ist aufgrund der komplexen Anatomie schwierig und erfordert Navigationsunterstützung. Für diese Machbarkeitsstudie an sechs Kadavern wurden alle subaxialen zervikalen Pedikel nach einem standardisierten Verfahren mit Schrauben bestückt. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass perkutan platzierte zervikale Pedikelschrauben mit hoher Genauigkeit eingebracht werden können.
Mehr erfahrenDiese Studie berichtet über den Arbeitsablauf und die anfänglichen Ergebnisse unter Verwendung eines neuen, ausschließlich minimalinvasiven chirurgischen (MIS) Ansatzes für die Einbringung von zervikalen Pedikelschrauben (CPS). Erste klinische Eindrücke des marktreifen Ennovate® Cervical Systems mit iCT-Navigation werden geteilt. Die Ergebnisse einer Reihe von zehn Patienten werden vorgestellt. Es wird diskutiert, dass für ausgewählte Fälle der MIS-Ansatz für die CPS-Platzierung durchführbar und sicher erscheint.
Mehr erfahrenWie bei der thorakalen und lumbalen Wirbelsäule streben MIS-Techniken der Halswirbelsäule an, im Hinblick auf die „Zielchirurgie“ vergleichbare Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig die Vorteile einer weniger traumatisierenden „Zugangschirurgie“ zu bieten. Im Gegensatz zur thorakalen und lumbalen Wirbelsäule werden MIS-Techniken an der Halswirbelsäule jedoch überwiegend dorsal eingesetzt.
Mehr erfahrenDiese retrospektive Fallserie umfasste Patienten mit zervikalen Instabilitäten, die mit minimalinvasiven perkutanen zervikalen und oberen thorakalen Wirbelsäulen-Pedikelschrauben und Stabinsertion mit Ennovate® Cervical behandelt wurden. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass eine minimalinvasive perkutane Implantation eines Pedikelschrauben-Stab-Systems durchführbar ist.
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“Mit Ennovate® Cervical habe ich alle Möglichkeiten, komplexe Situationen im OP zu lösen – es ist ein wirklich zukunftsorientiertes System, das fortschrittliche minimalinvasive Ansätze berücksichtigt.”
Ennovate® Performance Design
Wissen Sie, was nach der Operation mit den Schrauben geschieht? Langzeitstabilität wird oft als selbstverständlich angesehen und selten im Detail betrachtet. Schließlich ist sie eine der Hauptanforderungen und es wird zudem davon ausgegangen, dass es technisch unmöglich ist, mehr aus einer Schraube herauszuholen. Weil Schrauben einfach nur Schrauben sind. Das sehen wir anders! Unsere Ingenieure haben eine Schraube entwickelt, die neue biomechanische Maßstäbe setzt – made in Germany.
Ennovate® Cervical EnnoCore
Die Ennovate® Cervical Implantate verfügen über einen speziell entwickelten Schraubenkern und eine Gewindeform, die beide darauf abzielen, die Stabilität und insbesondere die Auszugsfestigkeit der Implantate zu erhöhen. Aber das ist noch nicht alles: Die Bohrer sind auf die Schraubenkontur abgestimmt und unterstützen so eine bessere Knochenverdichtung und -verankerung.
Ennovate® Cervical EnnoTip
Die Spitze der Ennovate® Cervical Schraube ist speziell dafür konzipiert, eine tiefere Erstinsertion zu ermöglichen und damit das Risiko des Abrutschens vom präparierten Knochen zu reduzieren. Darüber hinaus beginnt das Gewinde direkt an der Schraubenspitze, was eine Reduzierung des erforderlichen Einführdrucks ermöglicht – entscheidend in der hochmobilen Halswirbelsäule.
Ennovate® Cervical Wirbelsäulennavigation
Die Instrumente sind so konzipiert, dass die Navigation ohne einen zusätzlichen Satz spezieller Navigationsinstrumente wie Schraubendreher oder Gewindeschneider möglich ist. Die Standardinstrumente können mithilfe der speziellen Navigationsgriffe und eigens entwickelten Schnittstellen an den Instrumenten navigiert werden. Reduziert die Anzahl an erforderlichen Instrumenten. Unterstützt Ihre Arbeitsabläufe.
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